Reifenvergleich

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Den richtigen Reifen zur richtigen Jahreszeit zu fahren gehört zu den wichtigsten Lebenslagen eines Autofahrers. Obwohl es theoretisch möglich ist, einen Winterreifen auch im Sommer zu fahren, hat dieser bei erhöhten Temperaturen schwerwiegende Nachteile. Generell sollte jeder Reifen, egal ob Sommer- oder Winterreifen, nur maximal vier Jahre gefahren werden. Nach dieser Zeit verhärtet sich die Gummimischung und wird porös, sodass der Grip des Reifens nachlässt und der Bremsweg länger wird.

Sommerreifen bieten lediglich bei nassen und trockenem Wetter gute Bremseigenschaften und können für Fahrten bei einer Außentemperatur von über sieben Grad eingesetzt werden. Sinken die Temperaturen unter diese Grenze, beginnt sich das Material der Sommerreifen zu verhärten und die Bodenhaftung lässt nach. Sommerreifen werden selbst bei hohen Temperaturen nicht weich. Dies verdanken sie dem Kautschukanteil in ihrer Mischung. In der Struktur unterscheiden sie sich von Winterreifen durch den so genannten Wischkanteneffekt. Dieser sorgt dafür, dass Regenwasser abgeleitet wird und der Reifen selbst bei nasser Fahrbahn genügend Grip bietet und kein Aquaplaning entsteht.

Winterreifen dagegen verfügen über eine große Anzahl an Lamellen. Dieses Lamellensystem sorgt für eine optimale Bodenhaftung auf Schnee und Eis. Gleichzeitig verhindern blockartige Längs- und Querrillen, dass sich Matsch und Schnee festsetzen. Dank dem weichen und flexiblen Material und dem hohen Anteil an Silica- oder Naturkautschuk verhärtet der Reifen selbst bei niedrigen Temperaturen nicht und passt sich gut der Straßenoberfläche an.

Weiterhin ist es wichtig, die Profiltiefe der Reifen regelmäßig zu kontrollieren. Reifen mit einer Profiltiefe unter 4 mm bei Winterreifen und unter 1,6 mm sollte nicht gefahren werden, da sie nicht genügend Grip bieten. Auch Reifen, die älter als vier Jahre sind, sollten gegen einen neuen Satz Reifen ausgetauscht werden.

Verkehrssicherheit Juli 21st 2010

Vorsicht beim Autokauf

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Wer ein Auto kaufen will, sollte dies gut planen. Nicht nur in der Anschaffung, sondern auch im Unterhalt ist ein PKW mit großen finanziellen Ausgaben verbunden. Fixkosten wie Versicherung, KFZ-Steuern und Spritverbrauch werden fällig. Dies sollte man vorher berechnet haben und die Einstufung des Modells bei der Versicherung erfragen.
Viele Händler bieten heute die Möglichkeit an Fahrzeuge zu leasen oder eine Fahrzeugfinanzierung in Anspruch zu nehmen. Der niedrige Zinssatz lockt auch viele Käufer. Dennoch sollte man davor zurückweichen, da einem die Fahrzeugfinanzierung fast gänzlich die Chance auf einen Rabatt oder die Möglichkeit zu feilschen nimmt, weswegen dies auch bei Händlern sehr beliebt ist. Die besten Karten auf ein faires Geschäft hat man, wenn man bar oder sofort bezahlen kann.
Hierbei kann es auch sinnvoll sein, einen kleinen Kredit bei der Bank aufzunehmen.
Hat man einen Wagen in die engere Auswahl geschlossen, so gilt es, das Fahrzeug sorgfältig zu prüfen. Wenn das Auto von einem Privatverkäufer angeboten wird, sollte man unbedingt darauf
achten, dass es noch angemeldet ist, um eine Probefahrt durchführen zu können. In Autohäusern ist dies selbstverständlich.
Bei einem Gebrauchtwagen sollte man außerdem keine Kosten scheuen und den Wagen vor dem Kauf von einem Experten checken lassen. Beim TÜV gibt es z.B. den “Vertrauens-Check”, auch der ADAC bietet einen ähnlichen Service an. In jedem Fall empfiehlt es sich, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen.
Wenn ein Geschäft zustande kommt, so gilt die Regel Bezahlung gegen Fahrzeugbrief.

Autokauf November 10th 2009

Augen auf beim Autokauf

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Wer einen PKW erwerben möchte, der stellt sich zuerst die Frage, ob es ein Neuwagen oder ein gebrauchtes Fahrzeug sein soll.

Gebrauchtwagen kriegt man nicht nur bei speziellen Händlern, sie sind auch über den Automarkt in der Tageszeitung und im Internet zu finden.

Wer sich für einen Neuwagen entscheidet, hat den Vorteil, dass er über die Ausstattung und Farbe bestimmen kann. Anfängliche Reparaturkosten, wenn sie denn überhaupt schon auftreten, werden noch von der Garantie übernommen. Außerdem entspricht das Fahrzeug den neusten Sicherheits-, Umwelt- und Abgasvorschriften.

Finanziell ist ein Neuwagen jedoch eine erheblich höhere Belastung. Gerade wenn man sich entschließt das Fahrzeug früh weiterverkaufen zu wollen, macht man erhebliche Verlustgeschäfte. Auch sollte man sich bei der Finanzierung nicht auf einen Leasing-Vertrag oder Fahrzeugfinanzierung einlassen. Erheblich mehr Spielraum beim Handeln bietet die Barzahlung oder die Aufnahme eines Kleinkredits. Ein weiterer Vorteil, der das Handeln beim Autokauf erleichtert, ist bei einem Neuwagen die Tatsache, dass mehrere Anbieter mit dem gleichen Modell werben. Es lassen sich also mehrere verschiedene Angebote einholen und gegenseitig ausspielen. Dabei lassen sich ca. 10-20% Sparen.

Wer einen Gebrauchtwagen aus privater Hand erwerben möchte, sollte Aufmerksam sein, die Vollständigkeit der Fahrzeuggeschichte und -Papiere prüfen und auf jeden Fall eine längere Probefahrt machen. Beim Einkauf übers Internet ist es hilfreich die Bewertungen des Verkäufers zu lesen. ADAC und TÜV bieten schon recht günstig einen Vertrauens Check an, den man als Laie lieber in Anspruch nehmen sollte, statt sich nach dem Erwerb eventuell mit langwierigen Reparaturen zu ärgern.

Autokauf November 10th 2009

Auto auf Erdgas umrüsten

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Geht es Ihnen auch so? Immer, wenn Sie an einer Tankstelle vorbeifahren, zucken Sie beim Blick auf die Spritpreise innerlich zusammen – verständlich, wenn man sich einmal ansieht, wie die Preise in den letzten Monaten angstiegen sind!

Immer mehr Menschen überlegen deshalb, Autos auf Erdgas umzurüsten. Erdgas ist eine kostengünstige Variante zu den teuren Kraftstoffen wie Benzin oder Super und kostet momentan etwa 80ct / Liter statt 1,40 Euro bis 1,50 Euro. Damit auch Ihr Auto mit Erdgas fahren kann, muss es umgerüstet werden. Dieser Vorgang kostet je nach Automodell meines Wissens etwa 2000 Euro – es bietet sich also an, das Auto nur dann auf Erdgas umzurüsten, wenn Sie sich relativ sicher sind, dass Sie das Auto noch eine ganze Weile lang fahren möchten. Nach dem Umbau haben Sie dann einen großen Erdgas-Tank im Auto und noch einen kleinen Teil Ihres jetzigen Tanks.

Das Problem ist nämlich, dass Erdgas noch nicht unbedingt so weit verbreitet an Tankstellen ist. Aus diesem Grund haben Sie für den Notfall noch einen kleinen Alternativtank – Sie wollen ja sicherlich nicht mitten auf der Straße stehenbleiben, nur weil sie Ihr Auto auf Erdgas umgerüstet haben und dies in der Region, wo Sie sich aktuell aufhalten, gerade nicht angeboten wird.

Autos auf Erdgas umrüsten kann gerade für Vielfahrer eine ganze Menge an Geld sparen – gerade bei der Umrüstung von Neuwagen sollten Sie jedoch darauf achten, dass hierdurch nicht Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche erlöschen.

Allgemein Juli 7th 2009

Der Bußgeldkatalog

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Die meisten Bürge dürften ihn hassen, für einige Menschen ist er jedoch Arbeitsgrundlage und sie kennen sogar eine Auszüge vom IHM auswendig – die Rede ist vom allseits beliebten Bußgeldkatalog. Der Bußgeldkatalog regelt die Höhe der Ordnungsgelder bzw. die Strafen für Vergehen im Straßenverkehr. Sei es nun falsch parken, eine Geschwindigkeitsüberschreitung oder das Telefonieren am Steuer – der Bußgeldkatalog weiß auf scheinbar jeden möglichen Verstoß eine entsprechende Strafe.

Wichtig ist es zu erwähnen, dass der Bußgeldkatalog lediglich das Bußgeldverfahren zwischen Staat und Verkehrssünder abdeckt, nicht etwa die zivilrechtlichen Ansprüche, die beispielsweise unter Umständen durch einen Verkehrsunfall entstehen.

Seit dem 13. November 2001 gibt es in der Bundesrepublik Deutschland einen einheitlichen Bußgeldkatalog. Damit löste der Bußgeldkatalog die früheren, von den einzelnen Bundesländern individuell getroffenen Bußgeldverordnungen ab.

Alle interessierten Bürger finden den Bußgeldkatalog in jeder gut sortierten Buchhandlung bzw. online über das Internet – kleiner Tipp von mir an dieser Stelle, auch wenn ich erfahrungsgemäß sagen kann, wie schwer es manchmal fällt: Einfach nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung fahren, dann benötigen Sie auch keinen Blick in den Bußgeldkatalog.

Verkehrssicherheit Juli 7th 2009

Automobilclubs

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Der wohl größte Automobilclub in Deutschland ist der ADAC, aber es gibt noch zahlreiche weitere die durchaus nicht weniger Mitglieder ihr eigen nennen. Denn ein Automobilclub ist in seiner Definition ein Verkehrsclub, dessen vorrangige Interessen dem Automobil und seinen zahlreichen Facetten gilt. Dabei sind die zahlreichen Automobilclubs in Deutschland sowie auch auf der ganzen Welt unterschiedlich aufgebaut und vertreten mehrere Aspekte. So können sie ihre Mitglieder hinsichtlich des Straßenverkehrs beraten, wertvolle Informationen vermitteln oder auch bei Fragen zur Seite stehen. Zudem bieten manche Automobilclubs auch Pannendienste, Reiseinformationen oder ausgesuchte Versicherungen an und agieren damit sicherlich im Sinne der zahlreichen Clubmitglieder. Viele dieser Clubs versuchen dabei sowohl die Interessen der Mitglieder als auch die Bedürfnisse der Umwelt im Einklang zu bringen und agieren dabei stets nach dem ökonomischen Prinzip.

Dabei ist bemerkenswert, dass der älteste Automobilclub am 12. November 1895 in Paris gegründet wurde und unter dem Namen ACF bekannt ist. In Deutschland wurde hingegen der erste offizielle Automobilclub am 30. September 1987 mit dem Namen MMV ins Leben gerufen und bereits damals besaß dieser namhafte Mitglieder wie Carl Benz, Gottlieb Daimler und Diesel Rudolf. Die meisten heute bekannten Automobilclubs wurden nicht unweit dieser Jahre gegründet, und sind bisweilen heute noch vertreten. So gibt es den eingangs erwähnten ADAC bereits seit dem Jahre 1903, während der ADMV erst im Jahre 1957 in den neuen Bundesländern gegründet wurde.

Dabei sind aber Automobilclubs keine Begebenheiten die sich nur auf Deutschlands Straßen reduzieren, sondern auch europaweit sowie in den angrenzenden Nachbarländern Schweiz und Österreich gibt es zahlreiche bekannte Automobilclubs. Viele dieser Vereinigungen ergänzen sich dabei oder unterstützen sich in ihren Handlungen gegenseitig. Dabei profitieren die zahlreichen Mitglieder natürlich besonders effektiv, zumal man sagen kann das sich die Mitgliedschaft in einem solchen Automobilclub nahezu immer lohnt. Denn da die Beiträge in den meisten öffentlichen Verkehrsclubs durchaus gering bemessen sind, stehen diese bisweilen in keinem Verhältnis zu den zahlreichen Leistungen die ein Mitglied dadurch in Anspruch nehmen kann und von denen man sicherlich profitiert.



ADAC-Mitgliedschaft und Leistungen

Allgemein April 12th 2009

Autofinanzierung

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Wenn man jung ist und gerade den Führerschein gemacht hat, möchte man unbedingt ein eigenes Fahrzeug. Doch woher nimmt man das viele Geld, was man für ein Autokauf benötigt? Entweder geben die Eltern und Verwandte etwas dazu, oder man macht sich auf und erkundigt sich über einen Autokredit. Mit einem Autokredit hat man die Möglichkeit das Fahrzeug zu kaufen und die entstandene Geldschuld langsam abzubezahlen. Ein Kredit kann mit verschiedenen Laufzeiten gewählt werden. Dabei spielt natürlich auch die Menge der geliehenen Summe eine Rolle. Kredite sind heutzutage nichts Besonderes mehr. Waren Sie früher eher ein Thema worüber die Menschen reden konnten, hat in Deutschland fast jeder dritte Deutsche mindestens einen Kredit laufen. Es gibt verschiedene Kredite und dementsprechend auch diverse Kreditgeber. In der Regel bekommt man ein Kredit direkt von der Hausbank. Vergibt diese jedoch kein Kredit, oder man schaut sich anderweitig selbst um, kann man teilweise sogar Kreditkosten einsparen. Viele Kreditfirmen die im Internet ansässig sind, vergeben die Kredite mit günstigeren Zinsen. Sie haben den Vorteil, dass weniger Personal- und Gebäudekosten entstehen und die Kredite dementsprechend günstiger angeboten werden können. Wenn Sie einen Kredit aufnehmen möchten, sollten Sie immer davon überzeugt sein, dass der Kreditgeber auch seriös handelt. Firmen ohne Impressum oder Anschrift sollten Sie von Grund auf meiden. Wenn Sie bereits einen Kredit hatten und die Beiträge nicht zahlen konnten, werden Sie in der Schufa vermerkt. In solch einem Fall sollten Sie sich bei einem Kreditvermittler melden, der Sie beraten und Ihnen andere Kreditmöglichkeiten vermitteln kann. Im Gegenzug erhält dieser dann eine Provision für die Kreditvergabe.



Autokauf Januar 28th 2009

Hifi-Anlagen für´s Auto

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Der Markt ist nahezu übersättigt an Angeboten für Autoradios. Mit Mp3 Lesefunktion, oder ohne, mit CD-Wechsler oder nur noch über USB betrieben, die Ausstattungsvarianten sind sehr vielfältig. Heutzutage ist es bei den neueren Modellen schon Gang und Gebe einen Monitor, bzw. ein Display mit einzubauen, auf dem auch Multimediale Anwendungen angezeigt werden können. Zu erst sollte man sich auf die Wahl des richtigen Autoradios nach subjektiven Gesichtspunkten festlegen.

Die gängigsten Modelle haben 4 x 45 Watt und sind an ein gängiges Boxensystem relativ einfach anzuschließen. Wer eine größere Subwoofer Endstufe plant, sollte sich unbedingt mit der Betriebsanleitung seines Verstärkers vertraut machen.

Ein Einbau an den weit verbreiteten DIN-Anschluss ist im Grund genommen relativ simpel. Als erstes muss der bereits bestehende Radio ausgebaut werden, entfernen Sie dazu das Gehäuse an der Mittelkonsole und die verankernden Schrauben. Anschließend lässt sich das Radiomodul leicht aus der Fassung heraus nehmen. Bei manchen Autos sind die Halterungen auch im Handschuhfach oder hinter der Lenkradverkleidung. Bei den genormten Anschlüssen sind die Verkabelungen die man für den Standard-Radio benötigt schon vorhanden. Bei außergewöhnlichen Player-Modellen, kann es sein, dass noch diverse Adapter für die Anschlüsse benötigt werden. Dies sollte man bei Möglichkeit im vornherein abklären. Ein ISO- Adapter, welchen man häufig bei ausländischen Modellen vorfindet, erhält man aber im Fachladen schon ab ca. 15,- Euro.

Auto-Hifi Januar 28th 2009

Neuwagenkauf bringt Prämie ein

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Wenn man sich ein neues Kraftfahrzeug kaufen will, muss man sich zuerst einmal um den alten Gebrauchtwagen kümmern. In den vielen Fällen wird das Auto in einem Gebrauchtwagenmarkt verkauft. Doch was soll man machen, wenn das Auto nicht mehr anspringt, oder allgemein schrottreif ist? Jetzt haben Besitzer von alten Autos die Möglichkeit, eine Abwrackprämie zu beantragen. Die Abwrackprämie ist daher für Autobesitzer nützlich die sich eh von ihrem alten Auto trennen wollen und so noch einen guten Bonus beziehen können.

Die neue Abwrackprämie für Autos ist dieses Jahr in Kraft getreten. Doch was bedeutet das für Besitzer alter Autos? Private Autohalter die alte Autos besitzen, die mindestens neun Jahre alt sind, mindestens ein Jahr auf den Halter zugelassen war, verschrottet wird und gleichzeitig ein umweltfreundlicher Jahres- oder Neuwagen kaufen, können eine Umweltprämie beantragen.

Die neue Unweltprämie beträgt dabei 2500 Euro auf Zulassungen die bis Ende 2009 gewährt werden. Die Bundesregierung stärkt somit die Pkw-Nachfrage und stellt dafür 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung.

Der Anspruch auf die 2500 Euro entsteht sofort, wenn man ein neues Auto kauft (mit der EU-Abgasnorm 4). Auch wenn das Gesetz noch nicht feststeht, können Sie den Anspruch sofort geltend machen.

Die Abwrackprämie soll endgültig am 27. Januar 2009 behandelt werden. Noch ist also nicht ganz geregelt, woher der Autoverkäufer seine Prämie bekommen soll. Deswegen sollten Sie bei der Autoverschrottung unbedingt alle Rechnungen aufheben, um diese später vorzeigen zu können, um die Prämie auch zu erhalten.

Die Abwrackprämie ist zwar umstritten, kann aber für viele Autobesitzer ein wahrer Segen sein. Bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird.



mobile.de - Deutschlands größter Fahrzeugmarkt

Autokauf Januar 20th 2009

Autoteile online kaufen

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Als Autobesitzer ist man stets daran interessiert, dass das Fahrzeug möglichst in Takt ist. Doch nach mehreren hundert oder sogar tausend Kilometern wird selbst der beste Wagen irgendwann neue Autoteile benötigen. Wenn Sie Autoteile online kaufen möchten, verwenden Sie am besten die KBA-Nummer. Meist in den Zulassungsunterlagen vermerkt, bezeichnet sie die Schlüsselnummer. Mit dieser Nummer kann man in vielen Shops im World Wide Web, die passenden Teile ohne Probleme vorfinden. Wenn man diese Nummer nicht zur Hand hat, geht man einfach auf den gewünschten Autoteile-Shop und kann per Menüs die benötigten Autoteile auswählen und bestellen. Wenn diese Artikel auf Lager sind, können Sie gleich verschickt werden. In vielen Fällen wird per Vorkasse oder Nachnahme bestellt. Besonders bei größeren Summen wird die Kreditkarte verwendet. Der Onlineshop sollte jedoch unbedingt über eine sichere Verbindung (SSL) verfügen, damit Ihre Daten auch mit der nötigen Sorgfalt behandelt werden. Diverse Autoteile muss man nach dem Ein- bzw. Anbau beim TÜV melden. Hierzu reicht ein kurzer Check vom TÜV, der dann die Autoteile nachträglich einträgt. Bei den meisten Shops gibt es noch so genannte „Foren“, wo man sich über aktuelle Autoteile informieren kann. Wichtig ist, immer seriöse Onlineshops auszusuchen, da sich auch im Internet viele schwarze Schafe rum treiben. Ein guter Onlineshop für Autoteile zeichnet sich dadurch aus, dass man immer eine Kontaktperson hat, welche man per E-Mail oder Telefon problemlos erreichen kann. Zudem sollten möglichst viele Teile auf Lager sein, um einen möglichst schnellen Versand zu garantieren. Wenn Sie diese Dinge beachten, können Sie Ihre Autoteile ohne Bedenken im Internet einkaufen.



AutoteileStore.com

Allgemein Januar 17th 2009